Touren
2026

Grand Capucin: Schweizerführe mit O-Sole-Mio-Ausstieg
Klassiker-Kombination am Grand Capucin, traumhafter Granit über der Vallée Blanche.
Bloody Old Men: die Ersten dieses Jahr
Lange Tour an der Rotspitze, durchgebohrt aber mit reichlich Bruch — und einem Abstieg, der nicht aufhören wollte.
Sonntagsausflug in der Alpspitz-Nordwand
Sechs Seillängen als Ausklang nach dem langen Tag am Tajakopf. Mehr hat es auch nicht gebraucht.
Drachentanz: 23 Seillängen, 12 Stunden Auto zu Auto
Lange Tour am Tajakopf mit Papa. Die Schlüssellänge kommt gleich am Anfang, mit kalten Fingern und schwerem Rucksack.
Rittlerkante allein mit Hannes
Schöne Tour am Bauernpredigtstuhl. Die Schlüsselstelle war knackig, der Rest ging gut — abgeseilt haben wir über die Route.
Aufriss: kurze Hosen, langer Riss
Geniale Risstour am Wampeter Schrofen, komplett clean. Die kurzen Hosen waren im Nachhinein eine Entscheidung.
Beccis erste Vorstiege in der Mehrseillänge
Kurze, gut abgesicherte Tour am Guggerköpfle — der richtige Ort, um zum ersten Mal vorzusteigen.
Meltzergrat: fast alles am laufenden Seil
Toller Grat auf die Hintere Platteinspitze, mit Übernachtung auf der Muttekopfhütte.
Blue Moon: im zweiten Anlauf
Beim ersten Versuch umgedreht, beim zweiten durch. Highlight war die Wasserrillenlänge.
Sieben Seillängen in 35 Minuten
Am laufenden Seil mit Maxi durch den Sonntagsspaziergang am Glaning. Sehr geil.
Wintergarten am Glaning
Durchgebohrte Tour an interessantem Fels, mit Maxi und Vali direkt hinter uns. Die 7- ist die schönste Länge.
Sahneschnitte: Plan B am Buchstein
Eigentlich wollten wir woanders rein, aber da hing schon eine langsame Seilschaft drin.
Hey Leonie + Fahrt ins Blaue
Schöne Tour am Leonhardstein bei bestem Wetter. Der Abstieg im Schnee war weniger schön, und dann kam noch ein Hexenschuss dazu.
Nochmal der Zottenfall
Hohe Lawinengefahr, schlechtes Wetter — also die Tour, die man schon kennt. Diesmal mit reichlich Schnee drauf.
Rolle-Fall: Jonis erster Eisfall
Guter Fall bei guten Bedingungen im Zillertal. Jonis erster — und vermutlich nicht sein Sport.
2025
Südostgrat in Trailrunning-Schuhen
Am laufenden Seil über die Vordere Karlspitze. Kletterschuhe hätten den Tag nicht besser gemacht.
Alpspitz-Plaisir: harter Kaltstart, danach flowig
Mit Zug und Bahn hin, bei Traumwetter. Die ersten zwei Seillängen waren die schwersten des Tages.
Flora Bohra: Südwand bei brutaler Hitze
Neun Seillängen konstanter Sechser am Leonhardstein. Am Ende war das Wasser alle.
Kleiner Trichter: 13,5 Stunden und diverse Materialopfer
Nominal 7+, moralisch deutlich mehr — und die Abseilpiste haben wir nicht gefunden.
Kristall: Platten unten, Traumriss in der Mitte
Mittlerweile waren wir gut auf den Granit eingestellt. Super Wetter, schöne Kletterei.
Schwarzgold: zwei Seillängen und Schluss
Die schwerste Route im Gebiet. Wir haben die ersten zwei Längen gemacht und es dabei belassen.
Kleines Kamel: bekannt aus der Werbung
Spannender Turm am Furkapass, komplett allein. Nachmittags kam das Gewitter.
FamGni: eine Bank auf dem Gipfel
Cooler Turm am Hannibalturm, volle Südseite, brutal warm. Statt der 7a+ A0 haben wir die Querung genommen.
Sorgechind: Franzis erster Granit
Eingehtour für das Furka-Wochenende. Traumgranit, Traumwetter, und erst mal wieder Reibung lernen.
Sonnenzeit: elf Stunden am Sonnenspitz
Lange Tour, arschkalter Einstieg, weite Hakenabstände — und ein Abstieg, der sich zieht.
Via Esculapio in der Dreierseilschaft
Schöne Tour am Padaro. Vorgestiegen bin ich, aber viel zu legen gab es nicht.
Via Elda an der Paolo-Wand
Ganz nette Route. Franzi war ein bisschen grummelig, und die Paolo-Wand ist halt die Paolo-Wand.
Kampenwandüberschreitung: alle überholt
Kurze Samstagstour. Viel los, aber das meiste ging frei — und die 4+ war gar nicht so easy.
Kommt Zeit kommt Rat: jede Länge ein Traum
Durchgebohrte Route am Wintertraum in Naturns. Wieder komplett allein und komplett geil.
In der Ruhe liegt die Kraft: clean und allein
Traumgranitroute am Wintertraum, komplett clean, mit geilen Rissen und kompletter Einsamkeit.
Inntalsynfonie auf dem Weg nach Sulden
Schöne Route an der Geierwand als Zwischenstopp. Franzi ist die schwere Länge vorgestiegen.
Die Pflicht der Ehemänner: oben getroffen
Schöner Abschluss der Graz-Woche. Die Eltern sind eine andere Tour gegangen und wir haben uns genau am Ausstieg getroffen.
Hochzeitstanz: entspannte Familientour
Langer Zustieg, sehr schöne Tour. Die Eltern haben die Route nebenan gemacht.
Fuchswirtweg: nach der gescheiterten Überdosis
Relativ leichte Tour auf die Nadelspitz. Schön, aber nichts Besonderes — und genau das war an dem Tag richtig.
Do it: Erholungstour nach der Krankheit
Kurze Tour im Klettergarten Weissbach, in schöner Sonne. Mehr war noch nicht drin.
Cosmiquegrat: Abschluss mit Abfahrt durchs Vallée Blanche
Ausgesetzt, aber leicht, und von der Hütte weg waren wir die Ersten. Traumwetter den ganzen Tag.
M6 Solar: als Erste in einer überlaufenen Tour
Traumtour bei bestem Wetter — und wir waren die Ersten drin, was hier praktisch nie vorkommt.
Point Lachenal: die Ski waren eine dumme Idee
Geile Überschreitung bei geilem Wetter. Nur hätten wir die Ski unten lassen sollen.
Chéré-Couloir: arschkalt, aber geil
Erste Tour der Chamonix-Woche. Das Wetter war mittelmäßig, das Eis nicht.
Opa Highway: super warm im Februar
Tolle Tour am Wilden Kaiser, und für Februar unverschämt gutes Wetter.
Linker Durchstieg: nach der zweiten Seillänge umgedreht
Schöne Tour und schönes Eis. Franzi ging es an dem Tag weder moralisch noch gesundheitlich gut, also sind wir zurück.
Eisenlehnfall: der obere Teil ging nicht
Eigentlich WI5-, aber das Eis oben war nicht kletterbar. Franzi ist vorgestiegen.
Kehlerfall: nass, aber warm
Zwei kurze Seillängen in schlechtem Eis. Nicht die Bedingungen, für die man losfährt.
Rubihorn Nordwand: nach 1,5 Stunden oben
Schöne Mixed-Tour im Allgäu, alles am laufenden Seil.
Eckbachfall: dann eben die Variante
Eigentlich war der Eckbachfall geplant, aber das Eis war nicht gut gewachsen.
Zottener Wasserfall: WI4 ist geschätzt
Spontane Kletterei mit Maxi, mehr oder weniger eine Seillänge. Topo hatten wir keines.
Rechter Zottenfall: wieder mit schlechter Ausrüstung
Schöne kurze Tour zum Jahresanfang. Die Ausrüstung war noch dieselbe wie an Silvester.
2024
Silvester am Mittleren Durchstieg
Harte Eistour zum Jahresende, mit einem Abseiler, an den ich mich ungern erinnere.
Erste Eisversuche: Linker Zottenfall
Der Anfang mit dem Eis. Wenig Ausrüstung, Leichtpickel, und trotzdem losgelegt.
Rantamplan: Maxi hat die Kletterschuhe vergessen
Schöne Tour mit den Jungs direkt am Meer bei Bilbao. Spitzer Kalk und Zustiegsschuhe vertragen sich nicht.
Gandalf direkt nach Gollum
Zweite Route am selben Tag, gleicher Fels, gleiches Wetter. Einer der besten Tage der Norwegenreise.
Gollum: perfekter Fels, perfektes Wetter
Einer der besten Tage der Norwegenreise — 105 Meter Risse, komplett clean.
Eidetind, zweiter Tag: Standplatzbau üben
Leichte Kletterei am Tag nach dem Einstieg. Franzi ist vorgestiegen.
Eidetind: Einstieg in die Norwegenreise
Erst in den falschen Weg eingestiegen, was gruselig war. Danach komplett clean und richtig gut.
Fontana di Giovinezza: nach drei Längen abgeseilt
Brutal warm in Samolaco. Schöne Reibung, aber irgendwann ist Schluss.
Biancograt: um 3 Uhr los und abends komplett durch
Vereister Firngrat, zwei Eisschrauben und ein sehr langer Tag auf den Piz Bernina.
Stüdlgrat: in den Schneesturm gekommen
Schöne Tour auf den Großglockner, aber arschkalt, teils gefroren, und lange hinter einer DAV-Gruppe gewartet.
Fußstein Nordkante: um 3 Uhr mit dem Mountainbike los
Coole Tour mit Gletscher. In der vierten Seillänge überholt und dann am laufenden Seil zum Gipfel.
Slovenischer Weg: Triglav Nordwand
Lange, anspruchsvolle Tour durch die Nordwand vom höchsten Berg Sloweniens. Ohne Steigeisen am Altschneefeld verloren wir viel Zeit.
Kraftkamin: kurze Tour nach souveränem Scheitern
Am Tag davor gescheitert, Gewitter angesagt — der Kraftkamin war die richtige Antwort.
Gänsekragen Ostgrat: Abstieg mit Nassschneeproblem
Schöne Gratkletterei, alles frei. Franzi war nicht ganz fit, und der Abstieg war nicht ohne.
Lara: richtig schlechte Route
Patina, brüchig, Klettersteig direkt drüber und Steinschlag. Dazu Gewitter im Anmarsch.
Der Riss gegenüber vom Camping Zoo
Vormittags den markanten Riss versucht und danach abgeseilt. Nachmittags die linke Tour, deren Namen ich vergessen habe.
Caliope: das erste Bild in Arco nachgestellt
Schöne leichte Tour in Ceniga — und ein Foto, das jetzt zweimal existiert.
Haselburger Riss: die 7+ war aufregend
Komplett clean bei Bozen. Erste Seillänge dreckig, die 7+ schlecht abzusichern.
2023
Via Sabina: verguckt und komplett überlaufen
Viel zu einfach für den Tag und voller Leute. Ansonsten ganz nett.
Katia Monte: schöner Klassiker, brutal speckig
Alpiner Klassiker am Colodri mit vielen Querungen. In der Mitte etwas grasig.
Pantarei: das Topo hat nicht gepasst
Kurze Eingehtour am Zeltplatz. Stand als leichter im Führer, war durchgängig siebter Grad.
Koflerturm Südwestgrat: Übernachtung in der Hängematte
Schöner Grat im Karwendel. Mit Rucksack waren die Fünfer und Sechser nicht geschenkt.
Vinatzer am Dritten Sellaturm: viel los, viel warten
Sehr schöne Route, viel clean abzusichern — und zwei sehr langsame Engländer vor uns, mit denen wir uns nett unterhalten haben.
Fehrmann am Stabelerturm: erst mal den Stand suchen
Nach anfänglicher Standsuche sehr schön, und wir waren allein.
Winklerturm: Piaz-Variante statt Winklerriss
Zweiter Vajolettturm an dem Tag. Die erste Länge war komplett durchgebohrt, danach wieder Standard.
Delagokante: der bessere Plan B
Nach dem Abbruch am Punta Emma spontan noch die luftigste 4+ der Dolomiten hinterhergeschoben.
Kasnapoff: leicht, schön und entsprechend voll
Klassischer Nordanstieg auf den Zweiten Sellaturm. Abends noch mit dem Mountainbike zur Vajolethütte.
Stegerkante: in den falschen Riss
Leichter Einstieg in den Dolomiten-Urlaub. In der zweiten Seillänge sind wir rechts statt links — die Schlüssellänge ist brutal speckig.
Dibona-Führe: 17 Seillängen am laufenden Seil
Im zweiten Anlauf geschafft. Der untere Teil ging in drei Stunden durch, danach war Franzi ziemlich fertig.
Il Cielo Sopra Bolzano: Franzi hat alles gerotpunktet
Porphyr, sehr witzig zu klettern, und die Absicherung war schon fast absurd gut.
Il canto dell'Indria: 15 Seillängen anhaltender Fünfer
Lang und durchgehend fordernd. Franzi war ab der siebten Seillänge eigentlich schon durch.
La Luna Argentea: schnell durchgecruised
Sehr gut abgesichert, kurzer Zustieg, schneller Abstieg. Franzi war nicht ganz fit, hat sich aber durchgebissen.
Gelbe Kante: kurz vor sieben am Einstieg
Tolle Tour an den Drei Zinnen. Der erste Stand war unnötigerweise ein Hängestand — direkt darüber gibt es einen guten Stehstand.
Dülfer durch die Fleischbank-Ostwand
Zweite Pause-Tour mit Franzi, am heißesten Tag des Jahres. Die Querungen sind mega.
PinzgaWurm: 45 Seillängen und ein Schuh weniger
Um 4 Uhr los, um 19:30 am Auto. Meinen Zustiegsschuh habe ich in der Wand verloren.
Schöne Tage: erst abseilen, dann klettern
Pumpige Achter zum Start, harte Reibungslängen in der Mitte, und eine ausgesetzte Querung, in der ich alles genullt habe.
Lucky Six: Vorsteigen üben statt Dülfer
Das eigentliche Ziel fiel wegen Wetter aus. Leichte, gut abgesicherte Tour für Franzis Vorstiege.
Herbstzeit: schwer für den Grad
Schöne Tour am Neufundland. Franzi wollte vorsteigen, aber die Abstände waren dann doch ganz schön weit.
Balisto: Traumtour am Geiselstein
Sehr lange Seillängen und überwiegend fester Fels. Anfahrt mit dem Bus, danach eine Stunde bergauf.
Reindl-Kante: den Einstieg zur Buena Vista nicht gefunden
Eigentlich wollten wir die Achter nebenan. Nette Kletterei stattdessen.
Alte Südwestkante: eine Länge 6-, sonst leichter
Cleane Route an der Steinplatte. Sehr schön.
Direkte Südwestkante: nicht mein glorreichster Tag
Brutal schwere 7+. Ich musste fast überall hängen und habe teilweise die Schlinge als Trittleiter benutzt.
Green Mile: noch schnell ein paar Klettermeter
Kurze, leichte Nachmittagstour. Das Gras stört weniger, als der Führer behauptet.
Hitzeschild: erste Tour mit Haulbag
Harte Tour an der Steinplatte. Kaltstart in der Achter, in den 9- und 8+ Längen viel gesessen.
La Ceniga Rossa: schnelle Tour am Nachmittag
Nachdem wir in der Le Scalette dell''Indria nach der ersten Länge abgeseilt sind, noch schnell hier rein.
Fiori di Primavera: Seilkommandos üben
Schöne Plaisir-Tour an der Regina del Lago, um Seilkommandos und Standplatz-Handling zu üben.
Via Barbara: die komplette Colodri-Ostwand
Sehr geile Tour, unten zweimal verstiegen und deutlich schlechter abgesichert als die Via del Bepi. Die Rissverschneidung ist das Highlight.
Via del Bepi am Colodri
Unten schwer, oben schön — und die Absicherung ist besser als ihr Ruf im Führer.
Parete Nera: alpin abgesichert, zu dritt
Geile Tour am San Paolo. Maxi ist sechs Seillängen vorgestiegen, ich drei.
2022
Kuschelrock: eine Boulderstelle, die es in sich hat
Schöne Tour am Gimpel. Die Achter ist nur ein Zug, aber ein überzeugender.
Via delle Fontane: Franzis erster Alpinsturz
Eine der ersten Touren im Sarcatal, entsprechend alpin. Verstiegen, und dann ging es in einen Normalhaken und einen Baum.
Via Artemis: der Abseiler ist das Highlight
Beim Zustieg verstiegen, sonst sehr schön. Mittlerweile durchgebohrt, Cams braucht man nicht mehr.
Via Spignola: Plattenkletterei, die in die Füße geht
Sportklettermäßig abgesicherte Platten an den Sonnenplatten. Sehr schön, aber anstrengend auf eine unauffällige Art.
Sonnenpfeiler: komplett allein, stellenweise nass
Sehr schöne und lange Tour am Wilden Kaiser, mit einer witzigen A0-Querung.
Vinatzer am Piz Ciavazes: überhängender Schulterriss
Schöne Alpinroute. Die 6+ Seillänge im überhängenden Schulterriss ist spektakulär und luftig.
Via del Calice: 13 Stunden Auto zu Auto
14 Seillängen, komplett selbst abzusichern, und eine Seilschaft vor uns. Beim Abstieg verhauen.
Delenda Cartago: Sportkletterplaisir in den Dolomiten
Traumhafter Fels und beste Bohrhakenabsicherung. Zweite Tour des Tages am Ersten Sellaturm.
Schober: arschkalt, weil keine Sonne
Schöne Alpintour am Ersten Sellaturm. Stände gebohrt, in den schweren Längen genug Normalhaken.
Herzblut: schöne Plaisirtour, bei uns bisschen nass
Zillertal, botanischer Zustieg. Nichts Spektakuläres, aber gut.
Grundschadner Nordkante: zäher Abstieg ohne Altschnee
Geile Tour am laufenden Seil. Der Abstieg ist deutlich angenehmer, wenn noch Schnee liegt — bei uns lag keiner.
Siciliano: letzte Seillänge mega
Zustieg verpeilt, erste Länge seitlich überklettert, kalt, eine 8- nass — und dann ein Ausstieg, der alles wettmacht.
Dreierweg: oben am laufenden Seil
Von der Gruttenhütte aus. Oben teilweise brüchig, deswegen zügig durchgegangen.
Kopftörlgrat: seilfrei
Von der Gaudeamushütte, ohne Seil. Genau die Sorte Tag, für die dieser Grat gedacht ist.
Via dei Ciclamini: erste und letzte Längen seilfrei
Sehr leichte Kletterei an den Rändern, in der Mitte wie an den Sonnenplatten.
Caldo Inverno: letzte Seillänge schwer für den Grad
Arco, und die Tour hebt sich das Schwierigste bis zum Schluss auf.
Astroman: den Knoten beim Abziehen vergessen
Unten geil, oben brüchig — und ein Fehler beim Abseilen, den man nur einmal macht.
Am Ende der Sonne: durchgängig geil
Joni hat die 9- vorgestiegen. Eine der besten Touren an der Steinplatte.
Black Mamba
Zweite 9- des Wochenendes an der Steinplatte, mit Joni. Notiert habe ich mir dazu nichts.
Kreuzotter: eine Einzelstelle, sonst deutlich leichter
Die 8+ ist ein Zug. Der Rest der Tour liegt spürbar darunter.
Regensburger Weg: kurze Mehrseillänge in Franken
Kastlwand, kurz und unaufgeregt. Die erste Tour, die in diesem Buch steht.