Alpspitz-Plaisir: harter Kaltstart, danach flowig

Mit Zug und Bahn hin, bei Traumwetter. Die ersten zwei Seillängen waren die schwersten des Tages.

Mit dem Zug und der Bahn ist die Alpspitze schnell erreicht, und das ist ein unterschätzter Luxus — kein Parkplatzsuchen, kein Auto, das abends noch irgendwo steht.

Traumwetter, entsprechend viel los am Berg. In der Route selbst hatten wir aber nur eine Seilschaft über uns, was den Unterschied macht.

Die ersten zwei Seillängen sind ein harter Kaltstart. Die zweite geht durch Wasserrillen, und Wasserrillenklettern mit kalten Fingern direkt nach dem Einstieg ist keine gute Kombination.

Danach ging es flowig, viel zusammengehängt, und der Rest der Tour lief durch.