Schober: arschkalt, weil keine Sonne
Schöne Alpintour am Ersten Sellaturm. Stände gebohrt, in den schweren Längen genug Normalhaken.
Anfangs war es arschkalt, weil die Südwestwand am Morgen noch keine Sonne bekommt. Man startet in eine Tour im siebten Grad mit Fingern, die nichts spüren, und das erste Drittel klettert sich entsprechend zäh.
Die Absicherung ist vernünftig: Stände gebohrt, und in den schwierigeren Längen stecken genug Normalhaken, dass man nicht ins Grübeln kommt.
Sobald die Sonne kam, wurde es deutlich besser. Danach sind wir gleich in die Delenda Cartago nebenan.