#dolomiten
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Vinatzer am Dritten Sellaturm: viel los, viel warten
Sehr schöne Route, viel clean abzusichern — und zwei sehr langsame Engländer vor uns, mit denen wir uns nett unterhalten haben.
Fehrmann am Stabelerturm: erst mal den Stand suchen
Nach anfänglicher Standsuche sehr schön, und wir waren allein.
Winklerturm: Piaz-Variante statt Winklerriss
Zweiter Vajolettturm an dem Tag. Die erste Länge war komplett durchgebohrt, danach wieder Standard.
Delagokante: der bessere Plan B
Nach dem Abbruch am Punta Emma spontan noch die luftigste 4+ der Dolomiten hinterhergeschoben.
Kasnapoff: leicht, schön und entsprechend voll
Klassischer Nordanstieg auf den Zweiten Sellaturm. Abends noch mit dem Mountainbike zur Vajolethütte.
Stegerkante: in den falschen Riss
Leichter Einstieg in den Dolomiten-Urlaub. In der zweiten Seillänge sind wir rechts statt links — die Schlüssellänge ist brutal speckig.
Dibona-Führe: 17 Seillängen am laufenden Seil
Im zweiten Anlauf geschafft. Der untere Teil ging in drei Stunden durch, danach war Franzi ziemlich fertig.
Gelbe Kante: kurz vor sieben am Einstieg
Tolle Tour an den Drei Zinnen. Der erste Stand war unnötigerweise ein Hängestand — direkt darüber gibt es einen guten Stehstand.
Vinatzer am Piz Ciavazes: überhängender Schulterriss
Schöne Alpinroute. Die 6+ Seillänge im überhängenden Schulterriss ist spektakulär und luftig.
Via del Calice: 13 Stunden Auto zu Auto
14 Seillängen, komplett selbst abzusichern, und eine Seilschaft vor uns. Beim Abstieg verhauen.
Delenda Cartago: Sportkletterplaisir in den Dolomiten
Traumhafter Fels und beste Bohrhakenabsicherung. Zweite Tour des Tages am Ersten Sellaturm.
Schober: arschkalt, weil keine Sonne
Schöne Alpintour am Ersten Sellaturm. Stände gebohrt, in den schweren Längen genug Normalhaken.