Dülfer durch die Fleischbank-Ostwand
Zweite Pause-Tour mit Franzi, am heißesten Tag des Jahres. Die Querungen sind mega.
Um halb sechs mit dem Auto los, um sieben am Einstieg. Bei einer Tour dieser Bekanntheit ist das die Untergrenze, wenn man nicht hinter jemandem hängen will.
Sehr schöne Tour, aber in der Mitte auch schon ordentlich speckig — was bei einem Klassiker dieses Alters keine Überraschung ist. Die Querungen sind das Highlight: mega Position, und man klettert dort seitwärts durch eine Wand, die von unten kompakt aussieht.
Es war der heißeste Tag des Jahres und wir haben gut Sonne abbekommen.
Der Abstieg ist sehr gut markiert und leicht. Trotz der moderaten Schwierigkeit ist die Tour insgesamt nicht zu unterschätzen — sie ist lang, und man ist die ganze Zeit konzentriert.