Schöne Tage: erst abseilen, dann klettern

Pumpige Achter zum Start, harte Reibungslängen in der Mitte, und eine ausgesetzte Querung, in der ich alles genullt habe.

Man seilt zur Route ab, was den Tag gleich anders anfangen lässt: Es gibt kein langsames Reinkommen, man hängt am Einstieg und der ist eine Achter.

Die Startlänge ist sehr pumpig. Danach kommen die mittleren Siebener-Längen, und die sind Reibung — richtig hart, deutlich fordernder, als die Zahl vermuten lässt. Reibung ist immer die undankbarste Sorte Schwierigkeit, weil man nichts falsch macht und trotzdem wegrutscht.

Die 8- Querung ist sehr ausgesetzt. Ich habe dort alles genullt.

Ehrlich gesagt kein Tag, an dem viel funktioniert hat. Aber die Route ist gut, und das steht unabhängig davon, wie ich mich angestellt habe.